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Die US-Erdgaspreise stiegen innerhalb von fünf Tagen um 119 % und erreichten ein Dreijahreshoch, da eine arktische Kältewelle die Nachfrage nach Heizenergie in die Höhe trieb, während gefrorene Pipelines und Produktionsanlagen das Angebot einschränkten. Der Februar-Terminkontrakt stieg am Montag um 29 % auf 6,80 USD/mmBTU, wobei die Tageshöchststände 41 % erreichten, da Spekulanten sich vor Ablauf des Kontrakts beeilten, ihre Short-Positionen zu decken. Die Produktion fiel auf ein Zweijahrestief, insbesondere in Texas und Louisiana, was das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage noch verschärfte.
Eine Sammlung von Rechtsartikeln und Fallbesprechungen zu verschiedenen regulatorischen Entwicklungen, darunter Australiens Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige, Einblicke in den britischen Unfallversicherungsmarkt, gerichtlich angeordnete medizinische Untersuchungen, saudisches Baurecht, Cybersicherheitsbedrohungen für das Gastgewerbe, Bermudas neue Versicherungsvorschriften und Reformen der Rentenverwaltung.
Die Schweizerische Nationalbank senkt den Faktor für die Verzinsungslimiten auf Sichtguthaben per 1. März 2026 von 16,5 auf 15. Damit bleibt die Berechnungsgrundlage unverändert, doch werden die Limitenerhöhungen aufgrund der im Juli 2024 eingeführten höheren Mindestreserveanforderungen ausgeglichen. Die Anpassung unterstützt die wirksame Umsetzung der Geldpolitik und aktive Geldmarktoperationen, während der aktuelle geldpolitische Kurs unverändert bleibt.
Das russische Projekt „Arctic LNG 2” exportiert trotz westlicher Sanktionen weiterhin Flüssigerdgas nach China. Der chinesische Terminal Beihai hat seine erste Lieferung für 2026 über alternative Transportwege erhalten. Russland nutzt sowohl die Route durch den Suezkanal als auch spezielle eisgängige Tanker, um den LNG-Transport während der Wintermonate aufrechtzuerhalten, was zu Chinas Rekordimporten von Flüssigerdgas aus Russland beiträgt.
Dieser Artikel enthält umfassende Hinweise zum Umgang mit geerbten Aktien in der Schweiz, darunter rechtliche Verfahren, steuerliche Auswirkungen und praktische Überlegungen. Er erläutert, wie Banken Einlagen nach einem Todesfall sperren, welche offiziellen Dokumente erforderlich sind, wie die Regeln für die Verteilung des Erbes lauten und wie wichtig eine sorgfältige Finanzplanung beim Umgang mit geerbten Wertpapieren ist.
Der IWF hat seine globale Wachstumsprognose für 2026 auf 3,3 % angehoben und begründet dies mit der starken Konjunktur in den USA und China sowie Investitionen in künstliche Intelligenz, warnt jedoch gleichzeitig vor Risiken durch Technologiekonzentration. Die japanischen Anleiherenditen erreichten nach der Ankündigung von Neuwahlen ein 30-Jahres-Hoch von über 4 %, obwohl die Bank of Japan die Zinsen unverändert ließ. China hat sein Wachstumsziel von 5 % für 2025 erreicht, obwohl die Binnennachfrage weiterhin schwach ist. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich deutlich verbessert, während die bevorstehenden Sitzungen der Zentralbanken und die Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten aufmerksam beobachtet werden.
Ein Dutzend europäische Länder haben sich verpflichtet, 100 GW an miteinander verbundenen Windkraftkapazitäten aufzubauen, um den Verbrauch fossiler Brennstoffe zu senken und die Energiesicherheit zu verbessern. An dem Gemeinschaftsprojekt sind unter anderem Großbritannien, Deutschland und Norwegen beteiligt. Die Befürworter behaupten, dass es die Stromrechnungen senken und die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie steigern wird, während Kritiker warnen, dass es aufgrund der Marktdynamik tatsächlich zu einem Anstieg der Energiekosten kommen könnte.
Das von Chevron geführte Tengizchevroil-Konsortium hat den Betrieb im riesigen Tengiz-Ölfeld in Kasachstan erfolgreich wieder aufgenommen, nachdem ein Brand in einer wichtigen Stromerzeugungsanlage am 18. Januar eine vorübergehende Stilllegung erzwungen hatte. Die Produktion aus dem Feld, das zuvor 360.000 Barrel pro Tag förderte, wird schrittweise erhöht. Der Vorfall hatte dazu beigetragen, dass die Brent-Rohölpreise auf über 65 US-Dollar pro Barrel gestiegen sind. Kasachstan hat eine Sonderkommission eingerichtet, um den Brand zu untersuchen. Das Rohöl des Feldes wird über das Kaspische Pipeline-Konsortium an die russische Schwarzmeerküste exportiert.
EFG International gibt die Übernahme von Quilvest Switzerland bekannt, einer Privatbank, die sich auf sehr vermögende Kunden spezialisiert hat und ein Vermögen von 5,3 Milliarden CHF verwaltet. Die Barübernahme, die voraussichtlich im dritten Quartal 2026 abgeschlossen sein wird, zielt darauf ab, die Präsenz von EFG in der Schweiz, Lateinamerika und dem Nahen Osten zu stärken. Die Übernahme wird die CET1-Kapitalquote von EFG vorübergehend um bis zu 70 Basispunkte senken.
Indien verzögert strategisch die Verhandlungen über langfristige LNG-Verträge, da es für 2026 mit einem Überangebot auf dem Markt rechnet, das die Verkäufer unter Druck setzen wird, niedrigere Preise anzubieten. Das Land strebt an, den Anteil von Erdgas an seinem Energiemix bis 2030 auf 15 % zu erhöhen, doch hohe Preise haben den Fortschritt behindert. Da das weltweite LNG-Angebot in diesem Jahr voraussichtlich um 10 % wachsen wird, vor allem aufgrund von Projekten in den USA und Katar, sind Indien und andere preissensible asiatische Abnehmer in der Lage, von einem Käufermarkt und potenziell niedrigeren Preisen zu profitieren.

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